Anmeldung in der Krippe und im Kindergarten

Liebe Eltern,

in unserer Einrichtung können Kinder ab 1 Jahr angemeldet werden. Sowohl in der Krippe wie im Kindergarten bieten wir auch Plätze für Kinder mit erhöhtem Förderbedarf, denn sie gehören zu uns und dürfen auf keinen Fall ausgegrenzt werden. Wem in seiner Entwicklung eine spezielle Förderung und Unterstützung gut tut, der findet sie am besten im Kreise der Kinder.

Wegen Corona kann die Anmeldung in diesem Jahr nicht wie gehabt, in Verbindung mit einem Tag der offenen Tür, stattfinden. Jeder Anmelder sollte sich einzeln oder als Familie in der Einrichtung aufhalten.

Wir geben deshalb Termine von jeweils 30 Minuten aus. In dieser Zeit können Sie die Anmeldung erledigen und die wesentlichen Fragen stellen. Anschließend stehen noch einmal 30 Minuten zur Verfügung zur Besichtigung der Einrichtung.

Die Termine können am Dienstag 02.03.21, Mittwoch 03.03.21 und am Freitag 05.03.3021  jeweils ab 14.30 Uhr vergeben werden.

Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin:

Kindergarten      Telefon: 08075/8158

Krippe                  Telefon: 08075/9168900

Wir sind zur Terminvereinbarung erreichbar:

Montag  22.02.2021  und Dienstag 23.02.2021   von  8.00 Uhr  bis  16.00 Uhr

Wir freuen uns auf Ihre Anrufe

Das Team von Krippe und Kindergarten

Gruppenbericht für November und Dezember 2020

Ab Ende Oktober mussten wir unsere Kinder wieder in zwei festen Gruppen betreuen, ab Mitte Dezember ging es dann wieder in den Lockdown mit einer Notgruppe, die nur von wenigen Eltern genutzt werden musste.

Die Kinder konnten sich gut in den festen Gruppen einfinden, obwohl ihnen die Freiheit des offenen Hauses und der offenen Begegnungen natürlich gefehlt haben, denn es konnte ein wesentlicher Teil des abwechslungsreichen und entscheidungsfreien Alltages nicht gelebt werden.

In den festen Gruppen wurden neue und interessante Spielpartnerschaften gebildet und die Kinder waren trotz der Einschränkungen zufrieden, zumal durch die Mitarbeiter der Gruppenalltag sehr anregend gestaltet wurde und auch in den festen Gruppen für die einzelnen Kinder viel Entscheidungsfreiheit gegeben war, für eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Miteinander.

Bei der inhaltlichen Planung haben sich die Erwachsenen gut abgesprochen und so wurde in beiden Gruppen dasselbe angeboten und auch die Räume wurden teilweise abwechselnd genutzt, so dass die Kinder „Spuren“ der anderen vorfinden konnten. Auch Absprachen für den Garten oder den Wald mussten getroffen werden und die Kinder konnten dabei sehen was die jeweils andere Gruppe z.B. gebaut hat.  Dabei haben sie gut auf die Bauwerke der anderen aufgepasst und auch mit Erlaubnis der anderen diese bespielt oder die Bauwerke weiter gebaut zu einem Gesamtwerk.

Ausflüge im Dorf konnten wir sogar mit dem entsprechenden Abstand gemeinsam unternehmen, so sind wir hintereinander zum Dorfladen marschiert, um den selbst gebastelten Christbaumschmuck abzugeben und, wieder im Abstand, gemeinsam ein Weihnachtlied vorzutragen.

Wenn es im Januar mit dem Lockdown weiter geht werden die Kita – Postboten die Kinder und Eltern wieder einmal wöchentlich besuchen und die Kita – Post vorbei bringen, so können die Kinder von Weitem ein bisschen Kontakt mit einzelnen Bezugspersonen halten und auch die Eltern haben die Möglichkeit sich ein bisschen auszutauschen.

In dem großen Briefkuvert findet sich immer etwas für die Kinder zum Spielen, Basteln oder Malen zuhause.

Und, ganz wichtig, die Vorschulkinder erhalten Aufgaben, um sich für die Schule vorzubereiten, denn eine gute Vorbereitung verleiht Sicherheit und Zuversicht.

Unsere gemeinsamen Inhalte

Ende Oktober haben wir uns auf den Hl. Martin vorbereitet und wir haben, wie der Ritter Martin, mit den bedürftigen Menschen geteilt. Dazu konnten wir uns bei „Meins wird Deins“ der Aktion Hoffnung beteiligen und Kindern in der Ukraine helfen.

Der Heilige Martin hat uns im Freien besucht, vor dem Kindergarten konnten wir ihm ein Lied vorsingen und mit ihm sprechen. Danach sind wir in Gruppen getrennt, mit dem Hl. Martin dazwischen und den Laternen in der Hand, zum Lagerfeuer auf dem Sportplatz marschiert, um Lieder zu singen und Plätzchen zu essen.

Auch der Hl. Nikolaus hat uns trotz Corona besucht, denn er ist zu uns in den Wald gewandert, das war wirklich nett von ihm. Die Säcke mit den gefüllten Socken hat er vorher schon im Kindergarten abgegeben, damit er sie nicht so weit schleppen musste.

Noch einmal durften auch die Kinder andere beschenken und Kartons für den Weihnachtstrucker befüllen.

Alle Kinder durften für die Firma Gassner Weihnachtskarten gestalten. Das Basteln macht Spaß und die Fa. Gassner verschickt lieber so schön gebastelte Karten als gekaufte. Unsere Pferde Blacky und Kvika werden dafür von Hr. Gassner mit gutem Heu versorgt.

Unser tägliches Weihnachtstreffen fand heuer im Bewegungsraum statt. Die Gruppen haben sich abwechselnd auf dem Felllager vor der Krippe eingefunden und aufmerksam der Weihnachtsgeschichte gelauscht.

Täglich wurde die Weihnachtsgeschichte weitererzählt und immer mehr Menschen und Tiere sind dem hellen Stern gefolgt.

Leider konnten, wegen dem Lockdown, die Kinder nicht mehr alle Figuren auf dem Weg zum Stall verfolgen, sie wurden aber für die Ordner fotografiert und können so in Ruhe betrachtet werden.

Die Kerzen am Adventskranz wurden angezündet, ein Lied gesungen und schließlich die goldene Nuss herbei geholt zum Öffnen der Türchen am Adventskalender.

Die jährliche Weihnachtsfeier mit den Eltern musste ausfallen, aber die Kinder haben mit Freude ein Weihnachtsgeschenk für ihre Eltern hergestellt. Diesmal haben wir uns für ein Engelbild entschieden, denn ein Schutzengel ist in diesen schwierigen Zeiten besonders wichtig.

Für die Vorschulkinder konnten die Angebote im Bewegungsraum stattfinden, denn hier hatten wir die Möglichkeit die Tische im Abstand aufzubauen und auch die Erwachsenen konnten Abstand halten. Eifrig und motiviert haben sich alle Pandabären beteiligt. Prima!

Im Freispiel haben die Kinder viele gute Ideen entwickelt und umgesetzt.

Der erste Schnee im Garten war natürlich besonders interessant, auch wenn es nur wenig war, die Kinder haben ihn voll ausgenutzt.

Auch Geburtstage wurden gebührend in den Gruppen gefeiert. Das Geburtstagskind durfte danach seine Süßigkeiten in die andere Gruppe bringen und sich von allen von Weitem laut gratulieren lassen!

Herzlichen Glückwunsch allen Geburtstagskindern!!!!

Anmeldung für das Kita-Jahr 2021/2022

Anmeldung in der Kindertagesstätte Evenhausen

für das Kita-Jahr 2021/2022

am Dienstag, 02.03.2021  von  15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Wir laden alle interessierten Eltern von Krippenkindern ab 1 Jahr und Kindergartenkindern zu unserem Anmeldetermin ein. Kinder mit erhöhtem Förderbedarf können in Krippe und Kindergarten selbstverständlich auch angemeldet werden.

An dem Tag steht das gesamte Team für Fragen und Informationen zur Verfügung und führt gerne durch die Einrichtung. Auch Eltern, die ihre Kinder schon in unserer Einrichtung haben, sind anwesend. Sie berichten über ihre Erfahrungen und sind gerne zu einem Austausch bereit.

Wir freuen uns auch über Eltern, die sich für unsere Einrichtung interessieren, selbst wenn sie ihr Kind nicht oder noch nicht anmelden wollen.

Gruppenbericht für September und Oktober 2020

Im September hat sich unsere Gruppe neu gebildet, denn die Großen vom letzten Jahr sind nun Schulkinder und die freien Plätze wurden mit neuen, dreijährigen Kindern aufgefüllt.

Ein Schwerpunkt unserer Pädagogik ist die Arbeit in Gruppen für Gleichaltrige, denn in ihrer eigenen Peergroup fühlen sich die Kinder besonders wohl. „Hier ist jemand, der ist wie ich!“. Dieses Wiedererkennen entsteht durch ein ähnliches Entwicklungsstadium, in dem sich die Kinder der einzelnen Kleingruppen befinden und es vermittelt ihnen Sicherheit und Gemeinsamkeit.

In den Kleingruppen finden sich die Kinder circa ein Drittel des Tages zusammen, das zweite Drittel können sie in der Gesamtgruppe wählen mit wem sie spielen möchten und auch aussuchen wo im Haus sie spielen wollen.

Das dritte Drittel schließlich ist gefüllt mit Brotzeit, Gartenzeit und alltäglichen Abläufen.

Damit die neuen Kinder nicht gleich mit der Gesamtgruppe konfrontiert werden, teilen sich die Kindergartenkinder in den ersten Wochen in zwei feste Gruppen auf. Dadurch können die neuen Kinder erst einmal die eine Gruppe und einen Teil der Mitarbeiter kennen lernen und nach einiger Zeit wird dann die Möglichkeit gegeben auch zu allen anderen Kindern und Erwachsenen Kontakt aufzunehmen.

Die neuen Kinder haben sich in Begleitung ihrer Eltern sehr schnell eingelebt, sie konnten sich leicht an den Kita – Alltag gewöhnen und haben mit Unterstützung der Bezugspersonen und der anderen Kinder die vielen Möglichkeiten, die die Kita bietet, für sich erkundet und angenommen.

Für die „alten“ Kinder war die Umstellung nicht immer ganz leicht, sie mussten sich erst in die Rolle der „Großen“ einfinden und auch eine Position in der Gruppe für sich finden.

Diese Gruppenfindungsphase ist für alle Kinder erst einmal anstrengend und bringt Verunsicherungen mit sich, hier ist eine konstruktive Begleitung durch die Bezugspersonen sehr wichtig, um alle Kinder bei der Gruppenfindung zu unterstützen, sie zum Suchen und Ausprobieren zu animieren und ihnen gleichzeitig Stabilität und Sicherheit zu vermitteln.

Als wichtiger roter Faden und Orientierung in dieser Zeit dienen die

Kita – Regeln und der fest strukturierte Tagesablauf, denn wenn man innerlich unsicher und auf der Suche ist, bietet die äußere Ordnung einen guten Halt.

Nach einigen Wochen konnten wir alle Kinder zusammenführen und das Haus einen Teil des Tages für die Gesamtgruppe öffnen.

Es war sehr schön zu sehen und zu erleben wie gut sich die neuen Kinder eingewöhnt haben und wie gerne sie in der Hausöffnung den gesamten Kindergartenbereich für sich erobert haben mit allen Möglichkeiten und natürlich und hauptsächlich auch mit allen Kindern und Mitarbeitern.

Die „alten“ Kinder waren auch sehr froh wieder den gesamten Bereich nach Lust und Interesse bespielen zu können.

Auch die altersspezifischen Kleingruppen wurden mit großer Freude wahrgenommen und gemeinsam wurde gespielt, gebastelt, gesungen, geturnt und vieles mehr.

Die Älteren haben sich auch schon zur Schulvorbereitung zusammengefunden und konnten bereits voller Stolz wichtige Erfahrungen als Große sammeln.

Alles in allem hat der Start in das neue Jahr sehr gut geklappt und Kinder und Erwachsene können zuversichtlich, neugierig und motiviert auf das kommende Kita – Jahr blicken. Eine gut gelungene Gruppenfindungsphase ist eine wesentliche Grundlage für das weitere positive Zusammensein im Kindergarten.

Leider hat uns Corona wieder eingeholt und wir müssen Kinder und Mitarbeiter wieder in feste Gruppen einteilen und den gegenseitigen Kontakt vermeiden.

Nachdem wir uns nun so schön zusammengefunden haben ist diese Einschränkung besonders bedauerlich.

Aber es hilft alles nichts, die Gesundheit geht vor und wir werden wieder das Beste für die Kinder daraus machen.

Unsere Inhalte in den ersten zwei Monaten:

Alle Kinder haben sich mit den anderen Kindern in der Kleingruppe vertraut gemacht, zusammen konnten sie sich mit ihren Gruppensymbolen Waschbär, Eisbar und Pandabär beschäftigen.

Bücher dazu wurden gelesen, Bilder betrachtet, die Lebensweise der echten Bären besprochen, die Kuscheltiere gestreichelt und Bilder ausgemalt.

Im Herbst ist immer viel los, so auch bei uns:

Die Früchte des Gartens, des Feldes und auch was in der freien Natur alles wächst und reift waren ein wichtiger Bestandteil im Kindergarten. Es wurden Obst, Kartoffeln und Kräuter geerntet, getrocknet und gelagert.

Birnen und Äpfel aus unserem Garten und von den Bäumen auf der Koppel wurden zu schmackhaften Saft verarbeitet und die Kinder konnten hautnah dabei sein und genau beobachten wie der gute Saft für das ganze Kindergartenjahr entsteht.

Den bunten Erntetisch konnten die Kinder mit vielen Früchten, Gemüse, Blumen, Nüssen und Getreide von zuhause reichlich füllen und später alles genüsslich aufessen, entweder frisch oder als gute Herbstsuppe.

Bei einem kleinen Erntedankgottesdienst wurde Gott für die guten Gaben gedankt und die Kinder haben dazu ein schönes Lied gelernt und in der Kirche gesungen.

Für unsere Brotzeittische sind neue Kerzen in kreativer Zusammenarbeit entstanden, sie werden im kommenden Jahr wieder leuchten während wir bei der Brotzeit sitzen.

In unserem Garten und auf den Koppeln ist im Herbst auch immer viel zu tun und fleißige Eltern haben wieder tatkräftig angepackt.

Die Kinder haben als Stärkung leckere Kuchen für die Eltern gebacken.

Auch die festen Angebote wie Musik, Turnen und Schulvorbereitung wurden schon eingeführt und von den Kindern sehr freudig und motiviert angenommen.

Bei der Gestaltung der Dorfmitte gab es auch wieder viel zu sehen, denn nun war es so weit, die große Teermaschine ist zum Einsatz gekommen, sie von ganz nah zu beobachten und den heißen Teer zu riechen war schon sehr spannend.

Wir haben den Kindern viel Gelegenheit gegeben im Freispiel drinnen und draußen die Möglichkeiten des Kindergartens zu entdecken und auszuprobieren und auch die anderen Kinder kennen zu lernen. Die Kinder konnten alles ausprobieren, Spielpartnerschaften eingehen und den Kindergarten für sich erobern, manche Kinder waren dabei sehr aktiv, andere haben erst einmal viel zugeschaut bis sie selber in Aktion getreten sind, jedes Kind nach dem eigenen Tempo und dem eigenen Empfinden.

Gruppenbericht der Vorschulkinder von Mai bis August 2020

Nachdem es endlich so weit war und alle Kinder die Kita wieder besuchen durften, mussten wir feste Kleingruppen mit festen Bezugspersonen bilden, um die etwaige Ansteckungsgefahr zu minimieren. Also wurden alle Schulanfänger in einer Gruppe zusammen gefasst und von Susanne und Christa betreut. Wir durften in die Räume der Landjugend ausweichen und hatten hier ein Spielzimmer und ein „Schulzimmer“, das war eine gute Einteilung. Außerdem konnten wir raus gehen wann es uns gepasst hat, denn der Hof und der Gemüsegarten, der ja auch Beschäftigungsmöglichkeiten bot, wurden nur von der Vorschulgruppen genutzt, auch hatten wir einen guten Platz um die Bauarbeiten vor dem Haus zu beobachten.

Die Voraussetzungen für eine gute Zeit, trotz der Einschränkungen, waren also ganz passabel.

Am Anfang war es sehr unruhig, die Kinder waren verunsichert und mussten sich erst zu einer eigenen Gruppe zusammen finden. Sie waren nun den ganzen Vormittag auf sich angewiesen, denn der Kontakt zu den anderen Kindern war nicht erlaubt, sie konnten sie nur im gebotenen Abstand hören und sehen, einen seltsame Sache für alle.

Auch an die Räume mussten sich alle erst gewöhnen und sich darin heimisch fühlen, das hat natürlich ein bisschen gedauert.

Also insgesamt eine sehr neue und gewöhnungsbedürftige Situation und das Ganze nach einem wochenlangen Lockdown während dem der Kindergarten gar nicht besucht werden konnte.

Es hat einige Zeit gedauert bis sich eine tragfähige Gruppe gebildet hat und wir alle uns dann auf die wichtigen Monate vor dem Schulstart konzentrieren konnten. Aber schließlich war es soweit und die gemeinsame  intensive Zeit der Vorbereitung auf die Schule konnte beginnen und hat richtig Spaß und Freude gemacht.

Wir haben die viele Zeit, die wir zusammen verbringen mussten/durften sehr gut genutzt. Es wurden nicht nur die Inhalte, die in der Schulvorbereitung eine wichtige Rolle spielen, gemeinsam und erfolgreich erarbeitet, die Kinder haben auch in der Freispielzeit viele gute Ideen entwickelt und haben das Zusammensein sehr motiviert und ideenreich genutzt.

Ausgehend von den Kartoffelkäfern in unserem Gemüsegarten wurde von den Kindern das Projekt „Käfer“ ins Leben gerufen und von uns Erwachsenen gerne aufgegriffen.

Wir haben ein Terrarium aufgestellt, um die Käfer und die Entwicklung vom Ei zum Käfer gut beobachten zu können.

Im Tierlexikon konnten die Kinder viel über die Käfer erfahren und ihr schönes, interessantes Erscheinungsbild bewundern, was schließlich dazu geführt hat, dass die Kinder selber Käfer gemalt und gezeichnet und ein eigenes Käferbuch hergestellt haben und das ganz ohne Hilfe der Erwachsenen.  Super!!!!

Gruppenbericht für Februar bis Mitte März 2020 (und dann kam Corona)

Wir freuen uns sehr darüber, dass sich die Gruppe so gut gefunden hat. Die Kinder spielen sehr aktiv miteinander, Konflikte können gut gelöst werden, bei Bedarf mit Hilfe der Erwachsenen, so weiß jedes Kind, dass seine Wünsche gesehen und berücksichtigt werden. Diese Gewissheit ermöglicht es ihnen auch gut Kompromisse einzugehen, dennjedes Kind kann einbringen was ihm wichtig ist.

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Informationen zur aktuellen Betreuungssituation aufgrund des Corona-Virus

Informationen zur aktuellen Betreuungssituation aufgrund des Corona-Virus

Liebe Eltern, Angehörige sowie alle anderen Besucher unserer Internetseite,

Wie sie wissen ist aufgrund der Allgemeinverfügung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege seit 13.03.2020 der Besuch unserer Einrichtung   für unsere Kinder bis auf weiteres untersagt!

Es gibt derzeit leider keine Hinweise darauf, wann wir die Kindertagesstätte wieder für alle Kinder regulär öffnen dürfen!

Es gibt jedoch Ausnahmefälle und für diese steht in unserer Einrichtung eine Notbetreuung zu den regulären Öffnungszeiten zu Verfügung!

Der Kreis der Personen und die Bedingungen, wann die Notfallbetreuung in Anspruch genommen werden kann, wird regelmäßig geprüft und geändert!

Die Bedingungen hierfür und viele weitere Informationen sowie die neuesten Entwicklungen finden sie unter folgendem Link des Staatsministeriums:

https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/index.php

Die Kinder der betreffenden Eltern können jederzeit und auch ohne Voranmeldung Montag bis Freitag ab 7.00 Uhr in die Einrichtung gebracht werden!  Um die Notbetreuung für alle Beteiligten bestmöglich organisieren zu können wäre es aber für uns sehr hilfreich, wenn sie uns im Vorfeld Bescheid könnten, falls ihnen dies möglich ist!

Für alle weiteren Fragen sind wir telefonisch wochentags von 7.30 Uhr bis 9.00 Uhr und von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr erreichbar!!!

Auch werden wir versuchen,  alle Familien regelmäßig mit Post für die Kinder sowie mit Informationen über neue Entwicklungen für die Eltern zu versorgen!

Wir hoffen weiterhin, die Einrichtung möglichst bald wieder regulär öffnen zu können und wünschen allen Kindern, Eltern, Angehörigen und auch allen anderen bis dahin alles, alles Gute und vor allem Gesundheit in diesen besonderen Zeiten!!!

Herzliche Grüße,

Das Team der Kindertagesstätte Evenhausen

 

P.S.: Anbei noch die Allgemeinverfügung des Staatsministeriums zur Einsicht:

20200313_allgemeinverfuegung_stmgp_schulen_kitas